Warum ich nicht mehr bei Dawanda verkaufe

Grund für meinen neuen Blogshop ist die Gebührenpolitik bei Dawanda. Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, hat Dawanda seine Gebühren in diesem Jahr massiv erhöht. Verkaufsgebühren haben sich mit einer Erhöhung on 5% auf 9,5% fast verdoppelt und für jeden verkauften Artikel werden zusätzlich 30 Cent fällig. Begründet wurde diese Erhöhung damit, dass jetzt zusätzliche Leistungen in den Gebühren enthalten sind. Wie etwa das Galeriebild das früher dazugebucht erden musste.

Mit den neuen Gebühren werde ich gezwungen für diese Leistungen zu bezahlen, obwohl ich sie nicht in Anspruch nehmen möchte. Hauptstadtwolle lebt  von Eurer Empfehlung, vom Schaustricken beim Stricktreff und nicht  von einem Galeriebild. Deswegen habe ich Zusatzleistungen in der Vergangenheit auch nie gebucht.

Die neuen Gebühren führen also dazu, das ich Leistungen bezahlen muss, die ich nicht will. Das alleine ist schon aberwitzig. Um von meiner Hände Arbeit einen Profit zu erwirtschaften müsste ich also den schon sehr knapp kalkulierten Preis für einen Einhornpups um etwa 1,50 Euro anheben. Das möchte ich nicht, denn ich will das ein Einhornpups etwas bleibt was man sich  leisten kann und nicht zu einem Luxusprodukt verkommt.

Fair ist das alles  nicht, deswegen habe ich mich dazu entschlossen keine Artikel mehr auf Dawanda einzustellen. Zumindest so lange bis sie Ihre Preispolitik überdenken, falls das passiert findet Ihr auch Einhornpupse wieder bei Dawanda.

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Färben gegen das Wintergrau

img_20161230_0929501Diese Woche hatte es Wettermäßig echt in sich. Vom Schneesturm, über Matschtauwetter bis zum typischen grauen Berlin Winterhimmel war alles dabei. Da war es besonders schön zu färben und so ein bisschen die graue Welt zu bebunten.

Ein paar Eindrücke von meiner Session habe ich Euch  mitgebracht. Die fertigen Einhornpupse wandern im Laufe des Wochenendes in den Block und warten dort auf Adoption und die Gelegenheit Euer Wintergrau zu bebunten.

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